Verbundenheit und Aufbruch

Jan Winkler

Jan Winkler

(Foto: Michael Fuchs)

Wer knapp über zwei Dekaden in einem Diakoniewerk war, ist damit vielfältig verbunden. Eine solche Fachkraft zählt dann bereits zum „Urgestein“. Das gilt für Diakon Jan Winkler, der diese „Langstrecke“ seines Berufslebens im Bereich der Hilfen für Menschen mit geistiger Behinderung (HfMgmB) mit viel Engagement gelebt hat. Oft folgt aber gerade auf eine so lange Betriebszugehörigkeit der Impuls, auch noch einmal etwas anderes im Berufsleben kennenlernen zu wollen.

Im Februar 2022 hat Diakon Jan Winkler als Geschäftsbereichsleiter der Hilfen für Menschen mit geistiger Behinderung die Karlshöhe verlassen, um zu neuen Ufern aufzubrechen. Der 51-jährige wird seinem Bekunden nach jedoch immer der Karlshöhe und insbesondere dem Bereich der Hilfen für Menschen mit geistiger Behinderung sehr verbunden bleiben.

„Ich war in mehreren Funktionen in diesem Geschäftsbereich tätig und habe viele Bewohner*innen kennenlernen und begleiten dürfen und viele Kolleg*innen sehr schätzen gelernt“, sagt Jan Winkler, der sich aber auch seinen beruflichen Neueinstieg freut. Die Karlshöhe wünscht alles Gute!

Seit vielen Jahren begleite ihn der Bibelvers: Was nutzt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber sich selbst dabei verliert und Schaden nimmt. (Lukas 9,25).