Sommergrüße von der Baumelbank: Die Therapeutische Werkstatt
Warum eigentlich eine Baumelbank auf der Karlshöhe?
Warum eigentlich eine Baumelbank auf der Karlshöhe?
Das Licht wird gedimmt, die Scheinwerfer flammen auf und der Kasper tritt auf die Bühne. Natürlich liegt er als Nächstes im Clinch mit dem Räuber. Und der wiederum ist kein gewöhnlicher Schauspieler. Dargestellt wird er von dem Karlshöher Bewohner Markus Manthey, der vor etwa 15 Jahren über eine Kooperation mit dem Bereich der Hilfen für Menschen mit geistiger Behinderung zum Theater Inklusiv kam. „Schluss mit Kasper“ ist jedoch kein typisches Kasper-Stück“, sagt die Autorin Gabriele Sponner mit einem Augenzwinkern, „auch wenn es neben dem Kasper natürlich den Seppel, den Räuber und die Großmutter gibt“.
Heute zu Gast auf der Baumelbank: Martina Tetz, Geschäftsbereichsleiterin Ausbildungszentrum (AZK)
Humanismus, christliche Werte und ein wertschätzendes Miteinander – die fünf Internatsjahre bis zum Abitur in den Ev. Seminaren Maulbronn und Blaubeuren waren für Ira Wagner prägend für das ganze Leben. Umso schöner ist es für sie wieder in ein christliches Umfeld zurückzukehren und dort als Ehrenamtskoordinatorin arbeiten zu dürfen.
Landkreis Ludwigsburg – Brot mit Herz von Hand gemacht verkauft sich wie die warmen Semmeln. Die „Karlshöher Herzle“, Brotspezialitäten zugunsten der Ludwigsburger Karlshöhe, gehen im Spätsommer wieder an den Start.