Erfolgreicher Abschluss der Verhandlungen in der Eingliederungshilfe

Das Foto zeigt Anna-Sophie Britz (Diakonisches Werk Württemberg), Sarah Wenz (Kommunalverband für Jugend und Soziales BW), Carola Jonek (Landkreis Ludwigsburg), Frank Gerhard (Karlshöhe Ludwigsburg), Thomas Klenk (Karlshöhe Ludwigsburg) und Jochen Ziegler (Diakonisches Werk Württemberg).

An der abschließenden Verhandlung nahmen teil, von links nach rechts, Anna-Sophie Britz (Diakonisches Werk Württemberg), Sarah Wenz (Kommunalverband für Jugend und Soziales BW), Carola Jonek (Landkreis Ludwigsburg), Frank Gerhard (Karlshöhe Ludwigsburg), Thomas Klenk (Karlshöhe Ludwigsburg) und Jochen Ziegler (Diakonisches Werk Württemberg)

In der Regel bleiben Verhandlungen zwischen Kostenträgern und Leistungserbringern im Verborgenen. Öffentliche Bekanntmachungen sind eher die Ausnahme. Doch in diesem speziellen Fall ist es anders. Seit Mitte 2022 lief ein intensiver Verhandlungsmarathon, der am 18. Dezember 2023 mit der Unterzeichnung aller Leistungs- und Vergütungsvereinbarungen erfolgreich abgeschlossen wurde – und das gerade noch rechtzeitig vor dem Jahresende. Zum Ende des Verhandlungszeitraums zeigten alle beteiligten Parteien eine bemerkenswerte Bereitschaft zur Einigung. Nun steht die Herausforderung an, die Ergebnisse der Verhandlungen in den verschiedenen Geschäftsbereichen umzusetzen. Die Überführung der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen in das Bundesteilhabegesetz ist ein Großprojekt an dem zahlreiche Mitarbeiter*innen der Karlshöhe beteiligt sind, insbesondere aus den Geschäftsbereichen HPS und HfMmgB sowie den Servicebereichen Rechnungswesen und Unternehmensentwicklung. Ihnen allen gebührt ein herzlicher Dank.

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