IHK-Ausbildungsbotschafter*innen im AZK geehrt und verabschiedet

Zu einer ganz besonderen Feier lädt die IHK Ludwigsburg am 27. Juli auf dem Gelände der Karlshöhe ein. Im Ausbildungszentrum der Karlshöhe (AZK) werden aktuelle Ausbildungsbotschafterinnen und -botschafter aus Wirtschaftsunternehmen der Region vom stellvertretenden IHK-Präsidenten Prof. Dr. Stefan Mecheels geehrt und verabschiedet. Die IHK Ludwigsburg schult seit 2011 Jugendliche ab dem zweiten Lehrjahr zu so genannten Ausbildungsbotschaftern. Sie gehen in Schulklassen und stellen ihren Beruf vor, die Rahmenbedingungen der Ausbildung und der Firma, für die sie tätig sind.

„Ausbildung und Arbeit, das ist etwas sehr Wichtiges und wird bei uns auf der Karlshöhe an verschiedenen Stellen großgeschrieben, beispielsweise hier im AZK“, sagt Dr. Dörte Bester in ihrer Begrüßungsansprache. Das unterstreichen die Auszubildenden Kai Leibersberger und Samuel Decker in ihrer Kurzpräsentation, in der beispielsweise auch vorgestellt wird, dass die AZK-Azubis demnächst auch an einem SAP-Warenwirtschaftssysten lernen können, das vollumfängliche Betriebsabläufe simuliert. „Wir haben etwa 80 kaufmännische Azubis in den Berufen Kaufleute für E-Commerce, Büromanagement, Fachpraktiker und Verkäufer im Einzelhandel“ sagt Martina Tetz, Geschäftsbereichsleiterin des AZK. Hinzu kämen vergleichsweise weniger Auszubildende im hauswirtschaftlichen Bereich. Dennnoch gelte: „Hauswirtschaft wird hier gelebt“, sagt Martina Tetz mit einem Augenzwinkern und Verweis auf das im Hintergrund wartende und mit diversen Leckereien lockende Buffet.

„Viele Schülerinnen und Schüler wissen noch nicht genau, für welche Richtung sie sich beruflich entscheiden sollen, unsere Ausbildungsbotschafter können direkt aus der Erfahrung heraus berichten und damit wertvolle Orientierung geben“, sagt Prof. Dr. Stefan Mecheels, der rund einem Dutzend der Ausbildungsbotschafter*innen feierlich eine Urkunde überreicht. Drei der Geehrten haben sich besonders häufig engagiert, ganze 26-mal war die Spitzenreiterin während ihrer Berufsausbildung unterwegs und hat ihre Ausbildung vorgestellt, bei Messen, Veranstaltungen und Aktionstagen.

Für das AZK der Karlshöhe ein Ansporn, künftig auch eigene Ausbildungsbotschafter*innen zu erwägen. „Die könnten beispielsweise ihre AZK-Ausbildung an Förderschulen vorstellen“, sagt Helmut Holder, Leitung des Sozialdienstes. Am Ende klingt der Nachmittag aus mit einem Bubble-Fußballspiel– das Spielergebnis stand bei Redaktionsschluss fest: ein Riesenspaß!

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